CareLit Fachartikel

Fluktuation bei nicht-ärztlichem Personal in onkologischen Schwerpunktpraxen: Sozialkapitalaufbau als Lösungsansatz?

Gloede, T.D.; Ernstmann, N.; Baumann, W.; Groß, S.E.; Ansmann, L.; Nitzsche, A.; Neumann, M.; Wirtz, M.; Schmitz, S.; Schulz-Nieswandt, F.; Pfaff, H. · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 11 · S. 875 bis 880

Dokument
312452
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Gloede, T.D.; Ernstmann, N.; Baumann, W.; Groß, S.E.; Ansmann, L.; Nitzsche, A.; Neumann, M.; Wirtz, M.; Schmitz, S.; Schulz-Nieswandt, F.; Pfaff, H.
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 77
Seiten
875 bis 880
Erschienen: 2014-09-08 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Ziel der Studie: Während das Ausmaß an potentieller und tatsächlicher Personalfluktuation für den stationären Bereich relativ gut erforscht ist, so existieren kaum Daten für den ambulanten Bereich. Zudem gibt es wenige Hinweise darauf, mit welchen Führungsinstrumenten der Personalfluktuation in Arztpraxen entgegengewirkt werden kann. Das Sozialkapital einer Organisa­tion, das heißt das Ausmaß an Vertrauen, gemeinsamen Werten und Hilfsbereitschaft, wird in der Literatur als mögliches Maßnahmenfeld diskutiert. In der vorliegenden Arbeit wird die von niedergelassenen Hämatologen und Onkologen in Ihren Praxen wahrge…

Schlagworte

BEFRAGUNG GESUNDHEITSWESEN PERSONAL REGRESSION STRESS ARBEITSZUFRIEDENHEIT EINARBEITUNG GESUNDHEIT INTERAKTION Arbeit Arztpraxen Das Gesundheitswesen