CareLit Fachartikel

Medizinische Versorgung für wohnungslose Menschen – individuelles Recht und soziale Pflicht statt Exklusion

Trabert, G. · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 2 · S. 107 bis 112

Dokument
312671
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Trabert, G.
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 78
Seiten
107 bis 112
Erschienen: 2016-02-23 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Wohnungslosigkeit in Deutschland ist ein soziales Phänomen von zunehmender Häufigkeit und hoher Relevanz für eine inklusiver Gesellschaft. Seine Ausprägung ist sowohl psychosozial (mit-)verursacht als auch sozioökonomisch moderiert, oft mit sich negativ verstärkenden Feed-back-Schleifen. Eine Übersicht über die gesundheitlichen Auswirkungen wird gegeben, konkrete Verbesserungsmöglichkeiten an Hand des Mainzer Modells aufgezeigt. Eine flächendeckende Verfügbarkeit einer angemessenen medizinischen Versorgung sind individuelles Recht und soziale Pflicht für eine der Inklusion (selbst)verpflichtete Gesellschaft.

Schlagworte

GESUNDHEIT GESUNDHEITSSTATUS ARCHIV BERLIN BORDERLINE GESUNDHEITSVERHALTEN GESUNDHEITSWESEN GEWALT HAND Deutschland Das Gesundheitswesen