CareLit Fachartikel

Klinische Sozialmedizin – Warum? Von der epidemiologischen Assoziation zur personalisierten Sozialmedizin am Beispiel der Versorgung bei Mammakarzinom

Simoes, E.; Sokolov, A.N.; Graf, J.; Pavlova, M.A.; Brucker, S.Y.; Wallwiener, D.; Schmahl, F.W.; Bamberg, M. · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 2 · S. 97 bis 102

Dokument
312673
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Simoes, E.; Sokolov, A.N.; Graf, J.; Pavlova, M.A.; Brucker, S.Y.; Wallwiener, D.; Schmahl, F.W.; Bamberg, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2016
Jahrgang 78
Seiten
97 bis 102
Erschienen: 2016-02-23 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund der Weiterentwicklungen der Medizin insbesondere in den Bereichen Molekularbiologie und Genetik hat sich das Paradigma der personalisierten Medizin etabliert, das – an den individuellen Merkmalen und Bedürfnissen kranker Menschen orientiert - eine möglichst passgenaue Therapie und Versorgung unter Miteinbeziehung der Patient/-innen selbst gewährleisten soll. Für einen Erfolg des Konzepts ist jedoch die Berücksichtigung von (psycho-)sozialen Faktoren von hoher Relevanz, da sich insbesondere in der Krebstherapie bspw. die Überlebenswahrscheinlichkeit bei Personen aus sozio-ökonomisch schlechter…

Schlagworte

GESUNDHEITSWESEN MEDIZIN GESUNDHEIT INFORMATION THERAPIE TRAINING FORSCHUNG GEBURTSHILFE GENETIK Assoziation Mammakarzinom Das Gesundheitswesen