CareLit Fachartikel

Validierung von GKV-Routinedaten am Beispiel von geschlechtsspezifischen Diagnosen

J. Hartmann,C. Weidmann,R. Biehle · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 1 · S. e162 bis e167

Dokument
312781
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
J. Hartmann,C. Weidmann,R. Biehle
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 78
Seiten
e162 bis e167
Erschienen: 2016-10-15 11:20:09
ISSN
1439-4421

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel: Diagnosedaten der GKV spielen als Datenquelle in der Versorgungsforschung eine zunehmend größere Rolle, wodurch Strategien der Validierung an Bedeutung gewinnen. Ziel der vorliegenden Untersuchung ist es, am Beispiel von geschlechtsspezifischen Diagnosen den Anteil implausibler Diagnosen in GKV-Routinedaten zu bestimmen. Außerdem soll eine einfach zu implementierende Validierungsstrategie für die Geschlechtsangabe vorgestellt werden. Methodik: Datenbasis sind ambulante Diagnosen der AOK Baden-Württemberg des Jahres 2012, die nur für ein Geschlecht zulässig sind. Als implausibel werden Diagn…

Schlagworte

VALIDATION IT GESUNDHEITSWESEN DOKUMENTATION EVALUATION INFORMATION INTERNET KRANKENVERSICHERUNG MANAGEMENT Diagnosis Gesundheitsökonomie Qualitätsmanagement Population Boden Das Gesundheitswesen