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Wenn Zufall über den Zugang zur Gesundheitsversorgung bestimmt: Geflüchtete in Deutschland

Razum, O.; Wenner, J.; Bozorgmehr, K. · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 11 · S. 711 bis 714

Dokument
312796
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Razum, O.; Wenner, J.; Bozorgmehr, K.
Ausgabe
Heft 11 / 2016
Jahrgang 78
Seiten
711 bis 714
Erschienen: 2016-10-18 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Gesundheit und der Zugang zur Gesundheitsversorgung werden als Menschenrecht gesehen. „Reguläre“ Einwanderer wie beispielsweise ArbeitsmigrantInnen haben in Deutschland den gleichen Anspruch auf Gesundheitsleistungen der gesetzlichen Krankenversicherung wie die Mehrheitsbevölkerung. Für Asylsuchende und Geflüchtete allerdings wird der Anspruch auf gesundheitliche Leistungen durch Paragraf 4 des Asylbewerberleistungsgesetzes (AsylbLG) für die ersten 15 Monate auf die Versorgung akuter Schmerzzustände, Schwangerschaft und Geburt sowie Impfungen eingeschränkt. Weitere notwendige Leistungen können nach Paragraf 6 As…

Schlagworte

INTEGRATION GESUNDHEITSAMT INTERNATIONAL MIGRATION SACHSEN AUFNAHME BERICHT BUNDESREGIERUNG ETHIKKOMMISSION Ärztinnen Deutschland Krankenversicherung Schwangerschaft Geburt Das Gesundheitswesen