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Deutsche Babys bei der Geburt 500 g schwerer als indische Neugeborene

N.N. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 4 · S. 224 bis 225

Dokument
312900
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
224 bis 225
Erschienen: 2017-05-02 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Kiserud T et al. The World Health Organization Fetal Growth Charts: A Multinational Longitudinal Study of Ultrasound Biometric Measurements and Estimated Fetal Weight. PLoS Med. 2017; 14: e1002220 Eine Studie der WHO zeigt, dass das durchschnittliche Geburtsgewicht von Land zu Land variiert. In Mittel- und Nordeuropa sind Kinder bei der Geburt deutlich schwerer als etwa in Indien oder im Kongo – obwohl es sich jeweils um risikoarme Schwangerschaften handelt und die Frauen in einer vergleichbaren sozioökonomischen Umgebung leben. Die WHO hat nun neue fetale Wachstumskurven entwickelt und empfiehlt deren Nutzung b…

Schlagworte

WHO GEBURT INDIEN KONGO STUDIE Schwangerenvorsorge Das Gesundheitswesen