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Stolpersteine bei der Interpretation des populationsattributablen Risikos

B. Kowall,A. Stang · Das Gesundheitswesen · 2018 · Heft 2 · S. 149 bis 153

Dokument
313057
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
B. Kowall,A. Stang
Ausgabe
Heft 2 / 2018
Jahrgang 80
Seiten
149 bis 153
Erschienen: 2018-02-15 03:20:16
ISSN
1439-4421

Zusammenfassung

Zusammenfassung Populationsattributable Risiken (PARs) werden in den Gesundheitswissenschaften häufig herangezogen, weil sie eine scheinbar einfache Antwort auf die Frage geben, welcher Anteil der Fälle einer Erkrankung in einer Population vermieden werden könnte, wenn ein oder mehrere Risikofaktoren für diese Erkrankung eliminiert würden. Im vorliegenden Beitrag werden einige Probleme von PARs erläutert, die sich daraus ergeben, dass Krankheiten durch mehrere Ursachen hervorgerufen werden. Darüber hinaus werden Voraussetzungen diskutiert, die erfüllt sein müssen, damit für Präventionsmaßnahmen berechnete Werte…

Schlagworte

AIDS GESUNDHEITSWESEN RISIKO RISIKOFAKTOREN LITERATUR Das Gesundheitswesen