CareLit Fachartikel

Seroprävalenz von COVID-19 und psychosoziale Auswirkungen in der Allgemeinbevölkerung: Ergebnisse des STAAB-COVID-One Programms

Felizitas A Eichner,Götz Gelbrich,Benedikt Weißbrich,Lars Dölken,Oliver Kurzai,Jürgen Deckert,Georg Ertl,Maria Barth,Grit Hein,Hannelore Neuhauser,Caroline Morbach,Stefan Störk,Peter Heuschmann · Das Gesundheitswesen · 2021 · Heft 12 · S. 965 bis 975

Dokument
313523
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Felizitas A Eichner,Götz Gelbrich,Benedikt Weißbrich,Lars Dölken,Oliver Kurzai,Jürgen Deckert,Georg Ertl,Maria Barth,Grit Hein,Hannelore Neuhauser,Caroline Morbach,Stefan Störk,Peter Heuschmann
Ausgabe
Heft 12 / 2021
Jahrgang 83
Seiten
965 bis 975
Erschienen: 2021-12-15 08:00:25
ISSN
1439-4421

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ziel der Studie Die aktuelle SARS-CoV-2 Forschung fokussiert sich bisher weitgehend auf symptomatische Fälle. Die STAAB-COVID-Studie untersuchte daher die Seroprävalenz von COVID-19 in der Allgemeinbevölkerung und die psychosozialen Auswirkungen der Pandemie. Methodik Von Juni-Oktober 2020 wurden im Rahmen des STAAB-COVID-Programms, einer Unterstudie der „Häufigkeit und Einflussfaktoren auf frühe STAdien A und B der Herzinsuffizienz in der Bevölkerung (STAAB)“ Kohortenstudie, 4860 Probanden aus einer repräsentativen altersstratifizierten Stichprobe Würzburger Einwohner zur Blutabnahme und Fragebo…

Schlagworte

COVID-19 INTERNATIONAL DEPRESSION INFEKTION ANGST EVALUATION FORSCHUNG HERZINSUFFIZIENZ KOCH AINS Population Germany Antikörper Anxiety Bevölkerung Coronavirus