CareLit Fachartikel

Das Gesundheitsdatennutzungsgesetz und seine Bedeutung für die Forschung in der Intensivund Notfallmedizin

Röhrig, R.; Schlünder, I.; Bienzeisler, J. Sax, U. ; Lipprandt, M.; Balzer, F.; Hübner, U.; Semler, S.; von Dincklage, F. · DIVI · 2024 · Heft 1 · S. 16 bis 24

Dokument
313684
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DIVI
Autor:innen
Röhrig, R.; Schlünder, I.; Bienzeisler, J. Sax, U. ; Lipprandt, M.; Balzer, F.; Hübner, U.; Semler, S.; von Dincklage, F.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 16
Seiten
16 bis 24
Erschienen: 2024-03-05 03:30:25
ISSN
1869-716X

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Das Gesundheitsdatennutzungsgesetz (GDNG) schafft zum ersten Mal eine bundeseinheitliche Rechtsgrundlage für die Nutzung von Versorgungsdaten für die Forschung. Für die Intensivund Notfallmedizin ist besonders der Erlaubnistatbestand einer einwilligungsfreien Datennutzung (Eigenforschung) relevant, einschließlich der Verbundforschung von Gesundheitseinrichtungen. Darüber hinaus gibt es einen Kulturwechsel von der Verhinderung unerlaubter Datennutzung hin zu Transparenz und Kontrolle. Diese Veränderungen eröffnen neue Möglichkeiten für die Forschung, sind aber auch mit Pflichten verbunden. In ein…

Schlagworte

FORSCHUNG DATENVERARBEITUNG VEREINIGUNG IT GESETZ MEDIZIN RECHT INFORMATIK SCHWEIGEPFLICHT AINS Biometrie Berlin Arbeitsmedizin Arbeit Medizintechnik Dienstanweisungen