CareLit Fachartikel
Die erschöpfte Gesellschaft: Erschöpfung als Folge gesellschaftlicher Zwänge und zerbrechender sozialer Bindungen.
Dr. Staudacher, D. · pflegen: palliativ · 2024 · Heft 61 · S. 8 bis 11
Dokument
313774
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die „Müdigkeit, sich selbst zu sein“ ist ein stilles, verschwiegenes Leiden. In der Gesellschaft ist der Mensch bis zur Erschöpfung gefordert: Selbstverwirklichung und Selbstoptimierung erfordern ein Höchstmaß an Energie. Doch der Zwang zur „Selbstständigkeit“ und der Verlust stützender sozialer Strukturen widersprechen der sozialen Natur des Menschen. Selbstverwirklichung kann krank machen.
Schlagworte
GESUNDHEIT
ERLEBEN
SELBSTVERWIRKLICHUNG
RISIKO
UMWELT
DEPRESSION
GESCHICHTE
KRANKHEIT
SICHERHEIT
Work
Depressive Disorder
Aufmerksamkeit
Mindfulness
Allostasis
Boston
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