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Erwerbsausfall der pflegenden Angehörigen - quid iuris?

Prof. Dr. Landolt, H. · Pflegerecht · 2024 · Heft 1 · S. 20 bis 29

Dokument
313789
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegerecht
Autor:innen
Prof. Dr. Landolt, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 13
Seiten
20 bis 29
Erschienen: 2024-03-06 09:24:33
ISSN
2235-2953
DOI

Zusammenfassung

Krankheit, Unfall oder Alter können zu einem Verlust der Selbstversorgungsfähigkeit bzw. einem zusätzlichen Versorgungsbedarf (Betreuung, Pflege, hauswirtschaftlicher Mehraufwand, Überwachung usw. ) führen. Die gesundheitsbedingt notwendig werdenden Versorgungsleistungen werden nicht nur von zugelassenen bzw. professionellen Hilfskräften, sondern auch und zu einem wesentlichen Teil von Angehörigen der versorgungsbedürftigen Personen erbracht. Die pflegenden Angehörigen sind im Vergleich zu den ambulanten Pflegedienstleistungserbringern versorgungsrelevanter.

Schlagworte

PFLEGE KOSTEN PFLEGERECHT WISSENSCHAFT RECHTSPRECHUNG SCHWEIZ BETREUUNG HILFE ELTERN ALTERSGRUPPEN PERSONEN LEISTUNG TOD ES ZEIT HÖHE