CareLit Fachartikel

Tranexamsäure ist effizient, nur wenige Limitationen, aber noch Unklarheiten

Brünjes, U. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2023 · Heft 6 · S. 342 bis 342

Dokument
313858
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Brünjes, U.
Ausgabe
Heft 6 / 2023
Jahrgang 58
Seiten
342 bis 342
Erschienen: 2023-06-29 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Tranexamsäure (TXA) ist ein synthetisches Lysin-Analogon, das die Aktivierung von Plasminogen zu Plasmin inhibiert und damit die Fibrinolyse, also den Zerfall von im Clot gebundenem Fibrin in seine Spaltprodukte verhindert. TXA ist von der WHO als essenzielles Medikament gelistet, der vorliegende Artikel informiert über Effizienz und Risiken von TXA in der Kardiochirurgie, Geburtshilfe, Trauma-, orthopädischer und Neurochirurgie sowie Pädiatrie. Artikel online veröffentlicht:29. Juni 2023 © 2023. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KGRüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Schlagworte

NEUROCHIRURGIE WHO Geburtshilfe Germany Pädiatrie AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie