CareLit Fachartikel

Tranexamsäure verbessert langfristiges Überleben nach schwerem Trauma nicht

Lellis, M.A.D. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2023 · Heft 10 · S. 560 bis 560

Dokument
313897
CareLit-ID
Jahr
2023
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Lellis, M.A.D.
Ausgabe
Heft 10 / 2023
Jahrgang 58
Seiten
560 bis 560
Erschienen: 2023-10-13 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Blutungen, die durch traumabedingte Koagulopathie infolge von Gewebeverletzungen hervorgerufen werden, sind die häufigste Todesursache bei jungen Menschen. Tranexamsäure, ein Antifibrinolytikum, könnte eine wirksame Behandlung darstellen. Die PATCH-Trauma- und die ANZICS-Forschungsgruppe untersuchten Wirksamkeit und Sicherheit der Therapie mittels Tranexamsäure bei Patienten mit schwerem Trauma mit Risiko einer traumabedingten Koagulopathie. Artikel online veröffentlicht:13. Oktober 2023 © 2023. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KGRüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Schlagworte

RISIKO SICHERHEIT THERAPIE Germany AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie