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Allgemeinanästhesie: Fingermanschettenmethode zur Hypotonie-Prävention?

Simon, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2024 · Heft 1 · S. 5 bis 6

Dokument
313936
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Simon, A.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 59
Seiten
5 bis 6
Erschienen: 2024-01-08 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Fingermanschettenmethoden ermöglicht heute eine nicht invasive kontinuierliche Überwachung des arteriellen Drucks und stellt eine mögliche Alternative zur invasiven und oszillometrischen Messung dar. Kouz et al. wollten daher prüfen, ob die Fingermanschettenmethode 15 Minuten nach Beginn der Narkoseeinleitung bei nicht kardialen Operationen eine Hypotonie reduzieren kann, und kommen in ihrer DETECT-Studie zu einem positiven Ergebnis. Artikel online veröffentlicht:08. Januar 2024 © 2024. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KGRüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Schlagworte

ALTERNATIVE Germany AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie