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Kombinierte Nutzung von Videolaryngoskopie und flexibler Bronchoskopie: ein Vorteil bei Kindern?

Struckmeyer, M.S. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2024 · Heft 2 · S. 71 bis 72

Dokument
313945
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Struckmeyer, M.S.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 59
Seiten
71 bis 72
Erschienen: 2024-02-14 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Bei der endotrachealen Intubation bei pädiatrischen Patient*innen vor allem bei zu erwartendem schwierigem Atemweg können sich eine Vielzahl an Komplikationen ergeben. Oft wird in diesem Fall schon im Vorhinein entschieden, für die Intubation ein flexibles Bronchoskop zu verwenden. Auf der anderen Seite wird das Videolaryngoskop breit eingesetzt, und dessen Benutzung erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Viele Komplikationen können bestmöglich vermieden werden, da alle anatomischen Strukturen hochauflösend auch bei schwierigen und in vorliegenden Fällen zum Teil ausgesprochen kleinen Atemwegen hochqualitativ…

Schlagworte

INTUBATION Germany Bronchoskopie AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie