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Spracherwerb bilingualer Schulkinder: Verständnis und Produktion von Komposita

Scherger, A.; Dietrich, F.; Giesselbach, L.; Neitzel, I. · Praxis Sprache · 2024 · Heft 1 · S. 6 bis 15

Dokument
313978
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Sprache
Autor:innen
Scherger, A.; Dietrich, F.; Giesselbach, L.; Neitzel, I.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 69
Seiten
6 bis 15
Erschienen: 2024-03-08 09:42:35
ISSN
2193-9152
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Die Komposition im Deutschen stellt eine häufige und hochproduktive Wortbildungsstrategie dar. Einsprachige Kinder beginnen im regulären Spracherwerb etwa im Alter von zwei Jahren mit der Bildung von Komposita. In der Literatur gibt es einzelne Belege früher Phasen nicht-zielsprachlicher Produktionen in Form von Inversionen, das heißt Vertauschungen von Kompositabestandteilen. Für den bilingualen Spracherwerb liegen erste Studienergebnisse vor, dass solche Inversionen noch im Alter von sieben bis acht Jahren bzw. nach drei bis vier Jahren Deutschkontaktzeit auftreten (Scherger & Klie…

Schlagworte

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