CareLit Fachartikel

Realistische Intuition und virtueller Tod: das Hirntodkonzept auf dem Prüfstand

Beckmann, R. · intensiv · 2024 · Heft 2 · S. 71 bis 75

Dokument
314358
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Beckmann, R.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 18
Seiten
71 bis 75
Erschienen: 2024-03-12 02:53:15
ISSN
1439-3840

Zusammenfassung

Die Pflege von Patientinnen und Patienten mit irreversiblen Hirnfunktionsausfällen – umgangssprachlich: Hirntod – ist emotional herausfordernd. Ihr Erscheinungsbild gleicht dem anderer schwer kranker und bewusstloser Patienten auf der Intensivstation. Nach dem sogenannten Hirntodkonzept sollen sie aber bereits tot sein. Gerade für Pflegekräfte wirkt diese Einschätzung kontraintuitiv. Wie gut begründet ist der Hirntod als Todeszeichen?

Schlagworte

TOD TODESZEICHEN PFLEGE RICHTLINIE SCHWANGERSCHAFT WAHRNEHMUNG ENTSCHEIDUNG LEBEN AUFNAHME AINS Intensivmedizin Intensivpflege Automatismen Blutkreislauf Bauchmuskeln Bioethics