CareLit Fachartikel

Minimale Hörschäden bei Kindern – Auswirkungen auf schulisches Lernen

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2024 · Heft 1 · S. 71 bis 72

Dokument
314660
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 48
Seiten
71 bis 72
Erschienen: 2024-03-11 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Minimale Hörschäden, auch als leicht- oder geringgradig bezeichnet, sind Hörverluste von 20 bis 40 dB. Man spricht auch von minimaler Schwerhörigkeit, wobei diese sich auf einen maximalen Hörverlust von 35 dB bezieht. Der Hörschwellenverlauf liegt zwischen Normalhörigkeit und einer Höreinschränkung, die das alltägliche Leben und die zwischenmenschliche Kommunikation einschränkt. Minimale Hörschäden sind in ihren Auswirkungen nicht zu unterschätzen. Trotz zumeist normgerechter Sprache und nach außen kaum sichtbaren Auffälligkeiten im Hören und Verstehen ist das Kind im Hören und Verstehen eingeschränkt. Für die T…

Schlagworte

KIND KOMMUNIKATION LEBEN SPRACHE Aufmerksamkeit Germany Sprache · Stimme · Gehör