Minimale Hörschäden bei Kindern – Auswirkungen auf schulisches Lernen
N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2024 · Heft 1 · S. 71 bis 72
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Minimale Hörschäden, auch als leicht- oder geringgradig bezeichnet, sind Hörverluste von 20 bis 40 dB. Man spricht auch von minimaler Schwerhörigkeit, wobei diese sich auf einen maximalen Hörverlust von 35 dB bezieht. Der Hörschwellenverlauf liegt zwischen Normalhörigkeit und einer Höreinschränkung, die das alltägliche Leben und die zwischenmenschliche Kommunikation einschränkt. Minimale Hörschäden sind in ihren Auswirkungen nicht zu unterschätzen. Trotz zumeist normgerechter Sprache und nach außen kaum sichtbaren Auffälligkeiten im Hören und Verstehen ist das Kind im Hören und Verstehen eingeschränkt. Für die T…