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Kommentar zu „Peripher eingeführte zentrale Venenkatheter: Mehr Lumen, mehr Infektionen?“

Riemer, I. · Krankenhaushygiene up2date · 2024 · Heft 1 · S. 12 bis 13

Dokument
314764
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaushygiene up2date
Autor:innen
Riemer, I.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 19
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2024-03-20 13:00:00
ISSN
1862-5797

Zusammenfassung

Die peripher eingeführten zentralvenösen Katheter (PICC) zählen zu den nichtgetunnelten, zentralvenösen Zugängen. Diese werden meist über die Armbeuge- oder Oberarmvenen eingeführt. Zur dauerhaften Versorgung von onkologischen Patienten ist in Deutschland, sowohl stationär wie auch ambulant, die Verwendung von subkutanen Portsystemen etabliert. Eine Alternative für den kurzfristigeren zentralvenösen Einsatz stellt die Anlage von PICCs dar. Die Datenlage zur Inzidenz der CLABSI bei PICCs ist eher heterogen. Es existieren einige Studien, die einen infektionspräventiven Vorteil für PICCs beschreiben [1] [2] [3] [4]…

Schlagworte

STUDIE THERAPIE ALTERNATIVE KATHETER PROPHYLAXE RISIKO Bakteriämie Deutschland Germany Krankenhaushygiene up2date