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Lautgebärden bei kognitiver Beeinträchtigung – Implikationen für den schriftsprachlichen Unterricht

Alisch, M. · Praxis Sprache · 2024 · Heft 2 · S. 83 bis 89

Dokument
314870
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Sprache
Autor:innen
Alisch, M.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 69
Seiten
83 bis 89
Erschienen: 2024-03-28 02:24:34
ISSN
2193-9152

Zusammenfassung

Im sonderpädagogischen Schwerpunkt Geistige Entwicklung (SGE) durchlaufen die Schüler dieselben Phasen des Schriftspracherwerbs, wie Schüler ohne Förderbedarf, jedoch sind sie dabei aufgrund der schwächeren kognitiven Leistungen meist deutlich langsamer und mühsamer unterwegs (Euker & Kuhl, 2016). Allgemeine Modelle des Schriftspracherwerbs, wie z. B. Frith (1985), Günther (1995), Valtin und Sasse (2018), Niedermann und Sassenroth (2022) und Klicpera, Schabmann, Gasteiger-Klicpera und Schmidt (2017), stellen somit eine sinnvolle

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