CareLit Fachartikel

Zur Erforderlichkeit einer zeitweisen Fixierung zur Abwendung von Selbstgefährdung

Prof. Roßbruch, R. · PflegeRecht · 2024 · Heft 3 · S. 184

Dokument
314953
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht
Autor:innen
Prof. Roßbruch, R.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 28
Seiten
184
Erschienen: 2024-04-03 10:00:36
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Fall 286 Patient B., der auf der Intensivstation eines Klinikums liegt und an den Folgen eines schweren offenen Schädel-Hirn-Traumas leidet, ist zeitweise delirant und hat keine ausreichende Krankheitseinsicht. Er ist zu keiner freien Willensbildung hinsichtlich der Entscheidungen im Zusammenhang mit seiner Verletzung in der Lage und vermag auch die Notwendigkeit der freiheitsentziehenden Maßnahmen nicht zu erkennen.

Schlagworte

FIXIERUNG ZEIT VERLETZUNG INTENSIVPATIENT PERSONAL PFLEGERECHT SICHERHEIT ZEUGNIS Delirium