CareLit Fachartikel
Zur Erforderlichkeit einer zeitweisen Fixierung zur Abwendung von Selbstgefährdung
Prof. Roßbruch, R. · PflegeRecht · 2024 · Heft 3 · S. 184
Dokument
314953
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Fall 286 Patient B., der auf der Intensivstation eines Klinikums liegt und an den Folgen eines schweren offenen Schädel-Hirn-Traumas leidet, ist zeitweise delirant und hat keine ausreichende Krankheitseinsicht. Er ist zu keiner freien Willensbildung hinsichtlich der Entscheidungen im Zusammenhang mit seiner Verletzung in der Lage und vermag auch die Notwendigkeit der freiheitsentziehenden Maßnahmen nicht zu erkennen.
Schlagworte
FIXIERUNG
ZEIT
VERLETZUNG
INTENSIVPATIENT
PERSONAL
PFLEGERECHT
SICHERHEIT
ZEUGNIS
Delirium