CareLit Fachartikel

Infantile Zerebralparese (ICP) mit kombinierter, umschriebener Entwicklungsstörung. Ergotherapeutische Behandlung von Lena (5 Jahre).

Haus, K. · praxis ergotherapie · 2024 · Heft 2 · S. 81 bis 88

Dokument
315296
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
praxis ergotherapie
Autor:innen
Haus, K.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 5
Seiten
81 bis 88
Erschienen: 2024-04-10 01:27:21
ISSN
0932-9692
DOI

Zusammenfassung

Die Infantile Zerebralparese (ICP) hat zu etwa 70% periund postnatale Ursachen. Ein bis dato gesund herangereiftes Gehirn erleidet Schäden, was auch die kindliche Hirnreifung beeinträchtigt. Es kommen, vor allem mit dem Verlassen der Horizontalen, Orthesen zum Einsatz, die Gelenkstrukturen schützen, endgradige Fehlstellungen (Spitz-/Sichelfuß) verringern und eine gewisse Selbstständigkeit ermöglichen. Diese Immobilität jedoch beeinträchtigt ebenso die Entwicklung! Durch Förderung sensomotorischer Kompetenzen versuchen wir am Fallbeispiel der 5-jährigen Lena, dieser Neuropathologie entgegenzuwirken.

Schlagworte

ERGOTHERAPIE KOPF THERAPIE NEUROLOGIE BECKEN LEISTUNG BILDUNG ELTERN HAND Bein Corpus Callosum Basalganglien Krankenversicherung Capsula interna Berufsgruppen Atrophie