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Débridement chronischer Wunden – wer darf was? Ein Positionspapier der Initiative Chronische Wunden e. V.

Prof. Dr. med. Dissemond, J. ; Bültemann , A. ; Erfurt-Berge , C. Gerber , V. ; Motzkus , H. ; Rembe, J.D. · Wundmanagement · 2024 · Heft 2 · S. 1 bis 1

Dokument
315338
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Wundmanagement
Autor:innen
Prof. Dr. med. Dissemond, J. ; Bültemann , A. ; Erfurt-Berge , C. Gerber , V. ; Motzkus , H. ; Rembe, J.D.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 13
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2024-04-12 08:37:23
ISSN
1864-1121
DOI

Zusammenfassung

ZUSAMMENFASSUNG Das Débridement ist ein essentieller Bestandteil der Konzepte für die Behandlung von Menschen mit chronischen Wunden. Da bislang nicht eindeutig geklärt war, welche Berufsgruppe welche Arten des Débridements tatsächlich durchführen darf, haben Expertinnen und Experten der Fachgesellschaft Initiative Chronische Wunden e. V. (ICW) hierzu konkrete Empfehlungen entwickelt. Entsprechend geschulte Personen aus Gesundheitsfachberufen wie Pflegefachpersonen, Physician Assistants oder medizinische Fachangestellte dürfen bei entsprechenden Indikationen ein autolytisches, proteolytisches/enzymatisches, osmo…

Schlagworte

DELEGATION DIAGNOSTIK ESSEN GRUPPE POLIKLINIK AUSBILDUNG DOKUMENTATION FORTBILDUNG HAMBURG Ärztinnen Ärzte Physician Assistants Wundmanagement Berufsgruppen Dermatologie Analgesie