CareLit Fachartikel

Jung, lebensverkürzend erkrankt und zufrieden? – Subjektives Wohlbefinden von Palliativpatient*innen

Oldsen, R. · ergopraxis · 2024 · Heft 5 · S. 34 bis 37

Dokument
316224
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ergopraxis
Autor:innen
Oldsen, R.
Ausgabe
Heft 5 / 2024
Jahrgang 17
Seiten
34 bis 37
Erschienen: 2024-05-06 13:00:00
ISSN
1439-2283

Zusammenfassung

Neben physiologischen Grundbedürfnissen brauchen wir für unser Wohlbefinden die Befriedigung unserer psychosozialen Grundbedürfnisse nach sozialer Eingebundenheit, Autonomie und Selbstwirksamkeit. Menschen mit einer lebensverkürzenden Erkrankung sind in ihrer Aktivität und Teilhabe eingeschränkt und früher mit ihrem eigenen Tod konfrontiert. Sind sie trotzdem so zufrieden wie Gesunde? Wie stehen sie ihrem Tod und Sterben gegenüber?

Schlagworte

STERBEN TOD DIAGNOSTIK ENTWICKLUNG FRAGEBOGEN GERONTOPSYCHOLOGIE INTERAKTION INTERNATIONAL JUNGE Wohlbefinden Ihrem Zufrieden Grundbedürfnissen Befriedigung Psychosozialen Eingebundenheit