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Gesundheitspolitische Analyse - Einsparpotenzial bei Preisverhandlungen für Arzneimittel

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2024 · Heft 2 · S. 82 bis 83

Dokument
316346
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 29
Seiten
82 bis 83
Erschienen: 2024-02-15 06:20:25
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

2022 trat der US-Inflation Reduction Act (IRA) in Kraft, mithilfe dessen unter anderem die Kosten für verschreibungspflichtige Arzneimittel gesenkt werden sollen. Ab 2023 können die US Centers for Medicare and Medicaid Services (CMS) hierzu die Preise der zehn umsatzstärksten Arzneimittel in Medicare neu aushandeln. Dies soll unter Berücksichtigung der Wirksamkeit sowie der Kosten bestehender Alternativen geschehen. DiStefano et al. untersuchten, welches Einsparpotenzial sich hieraus ergeben kann. 23. April 2024 © 2024. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Schlagworte

ARZNEIMITTEL KOSTEN Germany Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement