CareLit Fachartikel

Steuerung von Patient*innen aus Notaufnahmen in die vertragsärztliche Versorgung: Eine Machbarkeitsstudie

Koech, L.; Ströhl, S.; Lauerer, M.; Oslislo, S.; Bayeff-Filloff, M.; Thoß, R.; Nagel, E.; Carnarius, S.; Stillfried, D. · Das Gesundheitswesen · 2024 · Heft 5 · S. 339 bis 345

Dokument
316355
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Koech, L.; Ströhl, S.; Lauerer, M.; Oslislo, S.; Bayeff-Filloff, M.; Thoß, R.; Nagel, E.; Carnarius, S.; Stillfried, D.
Ausgabe
Heft 5 / 2024
Jahrgang 86
Seiten
339 bis 345
Erschienen: 2024-02-14 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund § 120 Abs. 3b SGB V beauftragt den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Vorgaben zur Ersteinschätzung von Patient*innen, die selbständig eine Notaufnahme aufsuchen sowie zur Weiterleitung vertragsärztlich behandelbarer Patient*innen in die ambulante Versorgung zu definieren. Ein entsprechendes Steuerungskonzept wurde am RoMed Klinikum Rosenheim in einer Machbarkeitsstudie geprüft. Material und Methoden Im Studienzeitraum schätzten Fachkräfte des Klinikums selbsteinweisende Patient*innen mit dem Manchester Triage System (MTS) ein. Patient*innen der Kategorien Grün und Blau, die keine Ressourcen der Zen…

Schlagworte

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