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Reges Selbst und stilles Selbst – im Gleichgewicht. Die Bhagavadgita kritisch betrachtet - Teil 9.

Dr. Täube, R. · Deutsches Yoga-Forum · 2024 · Heft 2 · S. 21 bis 25

Dokument
316439
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Yoga-Forum
Autor:innen
Dr. Täube, R.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 9
Seiten
21 bis 25
Erschienen: 2024-05-16 02:17:27
ISSN
0940-8614
DOI

Zusammenfassung

Wir Menschen leben gewöhnlich in einem Zustand der Betriebsamkeit, wo "immer etwas passiert". Wo, auch bei Untätigkeit, ständig Gedanken in uns herumspringen. So erleben wir unser zumeist reges, biografisch gewordenes, persönliches Selbst. Das ist das Normale. Doch wenn wir gut yogieren und meditieren, dann besteht die Chance, in den Lücken zwischen den Gedanken die Stille zu erleben: Unser stilles, betrachtendes Selbst.

Schlagworte

YOGA LEBEN BUCH ERLEBEN ANERKENNUNG ANGST BEWUSSTSEIN EINSTELLUNG FAMILIE Denken Achtsamkeit Berührung Deutsches Yoga-Forum