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Traumainformierte Psychiatrie: Grundlagen und Prinzipien

Zuaboni, G.; Rixe, J.; Schulz, M. · Psychiatrische Pflege · 2024 · Heft 3 · S. 13 bis 16

Dokument
316682
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Pflege
Autor:innen
Zuaboni, G.; Rixe, J.; Schulz, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 9
Seiten
13 bis 16
Erschienen: 2024-05-22 01:12:20
ISSN
2297-6965;2297-6973

Zusammenfassung

Der Begriff „Trauma“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Wunde, Verletzung“. Traumata kommen in allen Bereichen der Gesundheitsversorgung, also auch im somatischen Kontext (z. B. das „Polytrauma“ nach Verkehrsunfällen), vor. Etwas differenzierter betrachtet handelt es sich im psychiatrischen Kontext um „Psychotraumata“. Diese können durch einmalige (z. B. Überfall, Vergewaltigung) oder länger andauernde Ereignisse entstehen (z. B. mehrjähriger Missbrauch, Folter, Krieg) oder medizinisch bedingt sein und durch Unfälle oder beabsichtigt durch andere Menschen verursacht werden (Maercker, 2019).

Schlagworte

ORGANISATION PFLEGE ERLEBEN BELASTUNG BETREUUNG LEBEN PSYCHIATRIE SICHERHEIT ALTER Psychiatrische Pflege Address Aufmerksamkeit Diagnostik Personalentwicklung Pflegeforschung