CareLit Fachartikel

Das neue Pflegeprozessmodell und die Lust am vorsätzlichen Denken im Monitoring-Tower Ein pädagogischer Beitrag für Schule und Hochschule

Brinker-Meyendriesch, E. · Pädagogik der Gesundheitsberufe · 2024 · Heft 2 · S. 86 bis 97

Dokument
316732
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädagogik der Gesundheitsberufe
Autor:innen
Brinker-Meyendriesch, E.
Ausgabe
Heft 2 / 2024
Jahrgang 10
Seiten
86 bis 97
Erschienen: 2024-05-23 09:46:39
ISSN
2199-9562

Zusammenfassung

Es geht um eine professionelle Bewusstheit des neuen Pflegeprozessmodells für Studium und Ausbildung. Hierbei wird sich auf das Lernen des kognitiv-rationalen, planmäßigen Handelns mit den sechs Phasen des Pflegeprozessmodells konzentriert. Mit dieser lernenden Denkarbeit soll es möglich werden, das Pflegeprozessmodell in seinem Zusammengehen mit dem Fall metakognitiv besser kontrollieren zu können. Deshalb ist zunächst zu klären, was die sechs Phasen als sprachliche Zeichen bedeuten. Solche Begriffsauslegungen sind ein vorbedingender Schritt der Selbststeuerung durch Metakognition – das Denken über das Denken.…

Schlagworte

LERNEN AUSBILDUNG PFLEGE PFLEGEFALL MOTIVATION INTERAKTION PFLEGEPROZESS ZIEL BEWUSSTSEIN Denken Arbeit Aufmerksamkeit Thinking Absicht Dokumentation Altenpflege