CareLit Fachartikel

Zweckverfehlung des Persönlichen Budgets kann einen Schadensersatzanspruch der Krankenkasse begründen.

Schmidt-Graumann), A. · PflegeRecht · 2024 · Heft 5 · S. 292 bis 297

Dokument
316846
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht
Autor:innen
Schmidt-Graumann), A.
Ausgabe
Heft 5 / 2024
Jahrgang 28
Seiten
292 bis 297
Erschienen: 2024-05-28 11:42:32
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Leitsatz des Gerichts: Eine durch betrügerische Handlungen einer Pflegekraft verursachte bzw. ermöglichte Zweckverfehlung des Persönlichen Budgets (hier: durch sogenannte Kick-back-Zahlungen) kann einen Anspruch auf deliktischen Schadensersatz der Krankenkasse begründen, selbst wenn der Bedarf des Berechtigten in dem vom Persönlichen Budget zugrunde gelegten Umfang bestanden hätte (Anschluss an LSG Stuttgart v. 07.11.2019 - L 11 KR 2795/19 B = PfIR 2020, 179).

Schlagworte

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