CareLit Fachartikel
Zweckverfehlung des Persönlichen Budgets kann einen Schadensersatzanspruch der Krankenkasse begründen.
Schmidt-Graumann), A. · PflegeRecht · 2024 · Heft 5 · S. 292 bis 297
Dokument
316846
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Leitsatz des Gerichts: Eine durch betrügerische Handlungen einer Pflegekraft verursachte bzw. ermöglichte Zweckverfehlung des Persönlichen Budgets (hier: durch sogenannte Kick-back-Zahlungen) kann einen Anspruch auf deliktischen Schadensersatz der Krankenkasse begründen, selbst wenn der Bedarf des Berechtigten in dem vom Persönlichen Budget zugrunde gelegten Umfang bestanden hätte (Anschluss an LSG Stuttgart v. 07.11.2019 - L 11 KR 2795/19 B = PfIR 2020, 179).
Schlagworte
KOSTEN
SCHADENSERSATZ
BUDGET
KRANKENKASSE
ELTERN
RECHTSPRECHUNG
VORSCHRIFTEN
GERICHT
KRANKENPFLEGE
Berlin
Absicht
Beurteilung
Betrug
Bücher
Achtung
Pflegeversicherung