CareLit Fachartikel

Die Halbseitenblindheit – Auswirkungen im Alltag und ergotherapeutische Interventionen

Reckert, I. · praxis ergotherapie · 2024 · Heft 3 · S. 131 bis 137

Dokument
316907
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
praxis ergotherapie
Autor:innen
Reckert, I.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 5
Seiten
131 bis 137
Erschienen: 2024-05-29 01:20:07
ISSN
0932-9692
DOI

Zusammenfassung

Homonyme Gesichtsfeldausfälle sind alltagsrelevante Sehstörungen, die nach einer Hirnverletzung häufig auftreten. Ziel von ergotherapeutischen Interventionen ist es, die Alltagsbewältigung trotz Sehstörung zu verbessern. Die Betroffenen erlernen Blickstrategien und somit eine Verhaltensänderung, die es ermöglicht, den ausgefallenen Gesichtsfeldbereich aktiv zu überblicken. Die normale Funktion des Gesichtsfeldes und Therapiemethoden mit unterschiedlicher Komplexität werden vorgestellt.

Schlagworte

ERGOTHERAPIE PATIENT NEUROLOGIE ZIEL AUGE HAND WAHRNEHMUNG BUCH COMPUTER Aufmerksamkeit Augenbewegungen Arbeitsplatz Awareness Aufmerksamkeitsstörung Tumor praxis ergotherapie