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Videolaryngoskopie – immer und überall? Wissenschaftliche Evidenz und aktueller Stellenwert der Videolaryngoskopie in der Anästhesiologie

Dr4. med. Kriege, M. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · 2024 · Heft 6 · S. 300 bis 314

Dokument
317228
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Autor:innen
Dr4. med. Kriege, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2024
Jahrgang 49
Seiten
300 bis 314
Erschienen: 2024-06-10 01:23:59
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung Im Laufe der letzten zwei Dekaden hat sich die Videolaryngoskopie zur Atemwegssicherung im Fachgebiet der Anästhesiologie etabliert. Aufgrund der unterschiedlichen Spatelkonfigurationen und der Optimierung der Videochip-Technologie ist die Sicht auf laryngeale Strukturen bei Patientinnen und Patienten sowohl mit normalen als auch mit eingeschränkten Laryngoskopiebedingungen im Vergleich zur direkten konventionellen Laryngoskopie verbessert. Weiterhin ist der Erfolg im ersten Intubationsversuch bei Nutzung eines Videolaryngoskops höher als mit der direkten konventionellen Laryngoskopie.

Schlagworte

INTUBATION LARYNGOSKOPIE STUDIE MANAGEMENT VERGLEICH EVALUATION FORTBILDUNG NATIONAL TECHNIK Atemwegssicherung Airway Management Anästhesiologie Anästhesie Atemwegsmanagement Anesthesiology Ventilation