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Das Geschlecht macht (k)einen Unterschied?

Boje, P. ; Dr. Picksak , G. · Krankenhauspharmazie · 2024 · Heft 6 · S. 272 bis 273

Dokument
317325
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie
Autor:innen
Boje, P. ; Dr. Picksak , G.
Ausgabe
Heft 6 / 2024
Jahrgang 20
Seiten
272 bis 273
Erschienen: 2024-06-12 11:46:10
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Die Anamnese stellt einen zentralen Schritt in der medikamentösen Therapie stationärer Patienten dar. Seit dem 1. Oktober 2016 haben Patienten mit mindestens drei zulasten der gesetzlichen Krankenkassen verordneten, systemisch wirkenden Arzneimitteln Anspruch auf einen bundeseinheitlichen Medikationsplan (§31a, SGB V). Da dieser Medikationsplan im klinischen Alltag leider immer noch nur selten vorliegt bzw. nicht immer alle Angaben dem aktuellen Stand entsprechen, ist die Arzneimittelanamnese weiterhin häufig mühsam und zeitaufwendig. Falls doch vorhanden, muss der Medikationsplan immer auf Richtigkeit und Volls…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL APOTHEKER AUFNAHME STATION STATIONSARZT ALTERSGRUPPE ANAMNESE ANWENDER INDIKATION MEDIKATIONSFEHLER GESCHLECHT PATIENTEN TAMSULOSIN PROSTATAHYPERPLASIE MENSCHEN THERAPIE