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Einsam, weil anders? LSBTI* am Lebensende: Für mehr Vertrauen durch Annäherung

Baumann, A. ; Dr. Doll, A. · Praxis Palliative Care · 2024 · Heft 63 · S. 15 bis 18

Dokument
317339
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care
Autor:innen
Baumann, A. ; Dr. Doll, A.
Ausgabe
Heft 63 / 2024
Jahrgang 16
Seiten
15 bis 18
Erschienen: 2024-06-12 12:17:15
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI*) sind häufiger von Einsamkeit am Lebensende betroffen. Gründe dafür sind etwa, dass diese weniger eigene Kinder und Angehörige haben, aber auch frühere Diskriminierungserfahrungen, die sie davon abhalten können, sich Pflegepersonal ganz anzuvertrauen. Hauptund ehrenamtlich Tätige im Gesundheitswesen sollten daher Grundwissen über die Lebenswelten von LSBTI* Personen aufbauen, um deren Bedürfnisse besser zu erkennen. Es geht darum, Versorgungsdefizite abzubauen, und dafür zu sorgen, dass sich Menschen unabhängig von ihrer sexuellen O…

Schlagworte

LEBEN ZEIT ERLEBEN RISIKO ELTERN GESUNDHEITSWESEN SPIELEN BETREUUNG DDR Angehörige Pflegepersonal Advance Care Planning Deutschland Movement Arbeit Angst