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Prävention muss die Psyche einbeziehen.

Prof. Dr. Sproesser , G. ; Prof. Dr. Lincoln, T. · G+G, Gesundheit und Gesellschaft · 2024 · Heft 6 · S. 33

Dokument
318037
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft
Autor:innen
Prof. Dr. Sproesser , G. ; Prof. Dr. Lincoln, T.
Ausgabe
Heft 6 / 2024
Jahrgang 17
Seiten
33
Erschienen: 2024-07-04 07:17:19
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Bei der Einrichtung des geplanten Bundesinstituts für Prävention und Aufklärung (BIPAM) gilt es, auch psychische Erkrankungen zu berücksichtigen, fordern Gudrun Sproesser und Tania Lincoln.

Schlagworte

RISIKO ENTWICKLUNG PSYCHOLOGIE BEWUSSTSEIN EINRICHTUNG GESUNDHEIT KOSTEN KRANKENVERSICHERUNG PSYCHOTHERAPIE DEUTSCHLAND BEVÖLKERUNG SCHULEN SCHLAF G+G Gesundheit und Gesellschaft