CareLit Fachartikel

Mehr Blutungen nach Umstellung von VKA auf DOAK bei älteren Patienten

Pickl, S. · Krankenhauspharmazie · 2024 · Heft 7 · S. 322 bis 323

Dokument
318364
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhauspharmazie
Autor:innen
Pickl, S.
Ausgabe
Heft 7 / 2024
Jahrgang 20
Seiten
322 bis 323
Erschienen: 2024-07-11 01:01:14
ISSN
0173-7597
DOI

Zusammenfassung

Bisher ist unklar, ob gebrechliche Patienten mit Vorhofflimmern, die mit Vitamin-K-Antagonisten behandelt werden, auf direkte orale Antikoagulanzien umgestellt werden sollten. Die Ergebnisse der randomisiert kontrollierten Studie FRAIL-AF weisen nun darauf hin, dass bei älteren Patienten mit Frailty-Syndrom (Gebrechlichkeit) und Vorhofflimmern der Wechsel von VKA auf DOAKs von Nachteil sein könnte: So traten nach der Umstellung auf DOAKs häufiger schwere und klinisch relevante nicht schwere Blutungskomplikationen auf - verglichen mit der Fortführung der VKA-Therapie.

Schlagworte

BETRUG MANAGEMENT RISIKO STUDIE THERAPIE ALTER BERLIN BLUT ENTSCHEIDUNG Anticoagulants Population Africa Asia America Hepatitis Krankenhauspharmazie