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Vorlagefrage an den EuGH zur pharmakologischen Einordnung eines Blasenmittels – Femannose

N.N. · MedizinProdukte Recht · 2024 · Heft 3 · S. 1 bis 16

Dokument
318425
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MedizinProdukte Recht
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 24
Seiten
1 bis 16
Erschienen: 2024-07-16 07:34:14
ISSN
1618-9027
DOI

Zusammenfassung

Leitsatz Dem Gerichtshof der Europäischen Union wird zur Auslegung von Art. 1 Nr. 2 Buchst. b Fall 1 der RL 2001/83/EG vom 6.11.2001 zur Schaffung eines Gemeinschaftskodexes für Humanarzneimittel (ABl. L 311 vom 28.11.2001, S. 67) folgende Frage zur Vorabentscheidung vorgelegt: Handelt es sich um eine pharmakologische Wirkung im Sinne von Art. 1 Nr. 2 Buchst. b Fall 1 der RL 2001/83/EG, wenn die in Frage stehende Substanz (hier: D-Mannose) durch eine im Wege von Wasserstoffbrücken vermittelte reversible Bindung an Bakterien verhindert, dass sich die Bakterien an menschliche Zellen (hier: die Blasenwand) binden?

Schlagworte

WIRKUNG BAKTERIUM RECHTSPRECHUNG ARZNEIMITTEL ENTSCHEIDUNG MEDIZINPRODUKT RECHT ALTERNATIVE BILDUNG Bakterien Deutschland Medizinprodukte Chlorhexidin Blood Beurteilung Infektion