CareLit Fachartikel

Personalvertretungsrechtliches Neutralitätsgebot im Zusammenhang mit Auslegung von Druckerzeugnissen

N.N. · Die Personalvertretung · 2024 · Heft 8 · S. 378 bis 383

Dokument
318981
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 8 / 2024
Jahrgang 67
Seiten
378 bis 383
Erschienen: 2024-08-09 12:18:49
ISSN
1868-7857
DOI

Zusammenfassung

1. Der Personalrat darf nicht den Eindruck bei Beschäftigten entstehen lassen, die Auslage von Druckerzeugnissen der Gewerkschaften gehe von ihm aus. Dem steht das personalvertretungsrechtliche Gebot der Objektivität und Neutralität entgegen. 2. Ein einzelnes Personalratsmitglied darf die Entfernung dieser gewerkschaftlichen Druckerzeugnisse verlangen.

Schlagworte

PERSONALRAT GEWERKSCHAFT RECHTSPRECHUNG ENTSCHEIDUNG GESETZ PERSONALVERTRETUNG BERLIN FLUR AUFZUG Autorenschaft Bevölkerung Broschüren Berater Arbeitnehmer Die Personalvertretung