CareLit Fachartikel
Präeklampsie früh erkennen und handeln
Hodel, M. · Obstetrica · 2024 · Heft 8-9 · S. 14 bis 18
Dokument
319001
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Entscheidend bei der Vorhersage einer Präeklampsie (PE) ist, dass nicht nur eine Prädiktionsmöglichkeit der Präeklampsie, sondern auch eine effiziente Präventionsoption durch niedrig dosierte Aspirin-Gabe ab dem ersten Trimester existiert. So lässt sich eine frühe schwere Präeklampsie in bis zu zwei Dritteln der Fälle verhindern, und es können viele schwere Kurzund Langzeitfolgen für Mutter und Kind vermieden werden.
Schlagworte
KIND
PROPHYLAXE
RISIKO
SCHWANGERSCHAFT
SCREENING
ALTER
ANAMNESE
BLUTDRUCK
DOSIERUNG
Präeklampsie
Aspirin
Geburtshilfe
Gynäkologie
Gynäkologie und Geburtshilfe
Acetylsalicylsäure
Diabetes mellitus