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Kommentar zu Studienreferat: Klingt leicht – ist schwer: VAP-Diagnose beim Intensivpatienten

Schulz-Stübner, S. · Krankenhaushygiene up2date · 2024 · Heft 3 · S. 198 bis 199

Dokument
319156
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaushygiene up2date
Autor:innen
Schulz-Stübner, S.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 19
Seiten
198 bis 199
Erschienen: 2024-08-13 13:00:00
ISSN
1862-5797

Zusammenfassung

Das 2024iger Update der S3-Leitlinie „Epidemiologie, Diagnostik und Therapie erwachsener Patienten mit nosokomialer Pneumonie“ [1] schreibt: „Therapierelevant ist bereits die Verdachtsdiagnose einer HAP, diese soll gestellt werden bei neuem, persistierendem oder progredientem Infiltrat in der Thorax-Röntgenaufnahme in Kombination mit 2 von 3 weiteren Kriterien: Leukozyten >10000 oder < 4000/μl, Fieber > 38,3°C, purulentes Sekret. Differenzialdiagnostisch sollten u.a. Atelektasen (Sekretverlegung), Herzinsuffizienz/Überwässerung, Lungenarterienembolien, alveoläre Hämorrhagie, interstitielle Lungenerkrankungen wie…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Pneumonie Beurteilung Diagnostik Charakter Germany Krankenhaus Krankenhaushygiene up2date