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Der Schleier der Maya und die »wahre Wirklichkeit«

Dr. Taube, R.; Täube, B. · Deutsches Yoga-Forum · 2024 · Heft 3 · S. 32 bis 36

Dokument
319452
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Yoga-Forum
Autor:innen
Dr. Taube, R.; Täube, B.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 9
Seiten
32 bis 36
Erschienen: 2024-09-02 12:22:30
ISSN
0940-8614
DOI

Zusammenfassung

Māyā wird heute allgemein als Illusion, als Täuschung verstanden. Doch ursprünglich kommt es von der Wurzel mā: messen, ausbreiten, bauen, schaffen, und bedeutete das Geschaffene, die Schöpfung. Zugleich aber auch die schöpferische Kraft der Natur. Weil Frauen neues Leben hervorbringen können, wurde die Natur einst als weiblich angesehen. Sie wurde - und wird - als göttlich verehrt, als Göttin Māyā, als göttliche Lebenskraft, als Shakti. Māyā war die große Weltenmutter. Sie lässt die Naturwesen entstehen, wachsen und wieder vergehen.

Schlagworte

YOGA BUCH LEBEN KOPF RELIGION ALTER FRAU HILFE NABEL Begierde Deutsches Yoga-Forum