CareLit Fachartikel
Aus der Rechtsprechung: Notwendige Arbeitsassistenz, Gebärdensprachdolmetscher, Vergütungskriterien, Justizvergütungsund -entschädigungsgesetz, Abgrenzung Sozialleistung, einstwei…
N.N. · Behinderung und Recht · 2024 · Heft 5 · S. 135 bis 147
Dokument
319462
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
1. Für die Annahme eines Anordnungsgrundes nach § 123 Abs. 1 VwGO ist es erforderlich, dass der Antragsteller vorträgt und glaubhaft macht, dass er ohne den Erlass einer einstweiligen Anordnung und den Einsatz von Gebärdendolmetschern nach den Vergütungskriterien der §§ 8, 9 JVEG nicht mehr in der Lage sei, seine arbeitsvertraglichen Verpflichtungen zu erbringen mit der (befürchteten) Folge, dass ihm Konsequenzen wie Lohneinbußen oder der Verlust seines Arbeitsplatzes drohen könnten.
Schlagworte
WIEDEREINGLIEDERUNG
ARBEITGEBER
RECHTSPRECHUNG
BEHINDERUNG
KOSTEN
RICHTLINIE
ARBEITNEHMER
PROGNOSE
ARBEITSPLATZ
Arbeit
Bescheinigung
Arbeitsverhältnis
Beurteilung
Berufsausbildung
Arbeitsleistung
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