CareLit Fachartikel

Aus der Rechtsprechung: Notwendige Arbeitsassistenz, Gebärdensprachdolmetscher, Vergütungskriterien, Justizvergütungsund -entschädigungsgesetz, Abgrenzung Sozialleistung, einstwei…

N.N. · Behinderung und Recht · 2024 · Heft 5 · S. 135 bis 147

Dokument
319462
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Behinderung und Recht
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 5 / 2024
Jahrgang 63
Seiten
135 bis 147
Erschienen: 2024-09-02 02:20:27
ISSN
0341-3888
DOI

Zusammenfassung

1. Für die Annahme eines Anordnungsgrundes nach § 123 Abs. 1 VwGO ist es erforderlich, dass der Antragsteller vorträgt und glaubhaft macht, dass er ohne den Erlass einer einstweiligen Anordnung und den Einsatz von Gebärdendolmetschern nach den Vergütungskriterien der §§ 8, 9 JVEG nicht mehr in der Lage sei, seine arbeitsvertraglichen Verpflichtungen zu erbringen mit der (befürchteten) Folge, dass ihm Konsequenzen wie Lohneinbußen oder der Verlust seines Arbeitsplatzes drohen könnten.

Schlagworte

WIEDEREINGLIEDERUNG ARBEITGEBER RECHTSPRECHUNG BEHINDERUNG KOSTEN RICHTLINIE ARBEITNEHMER PROGNOSE ARBEITSPLATZ Arbeit Bescheinigung Arbeitsverhältnis Beurteilung Berufsausbildung Arbeitsleistung Aluminium