CareLit Fachartikel

Postpartale Thrombolysetherapie bei zentraler Lungenarterienembolie

Möller, S. ; Graw, JA. · Anästhesiologie und Intensivmedizin · 2024 · Heft 9 · S. 447 bis 452

Dokument
319793
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin
Autor:innen
Möller, S. ; Graw, JA.
Ausgabe
Heft 9 / 2024
Jahrgang 49
Seiten
447 bis 452
Erschienen: 2024-09-06 09:15:28
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Zusammenfassung: In industrialisierten Ländern ist das thromboembolische Ereignis die führende direkte mütterliche Todesursache bis 42 Tage postpartal. Wir berichten über eine 31-jährige Patientin in der 31. (30 + 4) Schwangerschaftswoche mit einer schweren peripartalen, zentralen Lungenarterienembolie, bei der eine primäre Sectio caesarea mit anschließender therapeutischer Antikoagulation durchgeführt wurde. Bei zunehmender hämodynamischer Dekompensation erfolgte eine erfolgreiche systemische Thrombolysetherapie mittels Alteplase.

Schlagworte

LUNGENEMBOLIE BLUTUNG IT RISIKO THERAPIE BETRUG SCHOCK SCHWANGERSCHAFT ALLERGIE Alteplase Dilatation After Anästhesiologie Diagnostik Blutdruck Database