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"Um alles aus nichts zu erschaffen, genügt eins" - Gottfried Wilhelm Leibniz in Wolfenbüttel – Teil 1

Dr. Ruppelt, G. · B.I.T online · 2024 · Heft 5 · S. 478 bis 479

Dokument
320742
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
B.I.T online
Autor:innen
Dr. Ruppelt, G.
Ausgabe
Heft 5 / 2024
Jahrgang 27
Seiten
478 bis 479
Erschienen: 2024-10-07 08:23:21
ISSN
2193-4193
DOI

Zusammenfassung

❱ Gottfried Wilhelm Leibniz, am 1. Juli 1646 in Leipzig geboren, gilt heute als der letzte große Universalgelehrte. Nach dem Jurastudium und der Promotion zum Doktor beider Rechte (Zivilund Kirchenrecht) stand er zunächst im Dienst des Kurfürsten von Mainz. Von 1676 bis zu seinem Tode lebte er in Hannover, wo er am Welfenhof unter den Herzögen bzw. Kurfürsten Johann Friedrich, Ernst August und Georg Ludwig als Jurist, Bibliothekar, Historiograph und Diplomat die Stellung eines Hofrats, später eines Geheimen Hofrats innehatte.

Schlagworte

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