CareLit Fachartikel

Diagnosebezogene Pflegegeld-Einstufung nach § 4a Abs. 1 bis 3 BPGG - Auslegungsprobleme

Dr. Greifeneder, M. · Österreichische Zeitschrift für Pflegerecht · 2024 · Heft 4 · S. 109 bis 112

Dokument
320994
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Zeitschrift für Pflegerecht
Autor:innen
Dr. Greifeneder, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2024
Jahrgang 9
Seiten
109 bis 112
Erschienen: 2024-10-09 01:18:27
ISSN
2079-0953
DOI

Zusammenfassung

Aktive Rollstuhlfahrer. In der Praxis der diagnosebezogenen Mindesteinstufung nach § 4a Abs. 1-3 BPGG zeigen sich regelmäßig Auslegungsprobleme, die in diesem Beitrag näher beleuchtet werden sollen: Wann bzw. ab welchem Ausmaß ist jemand „überwiegend“ auf den selbständigen Gebrauch eines Rollstuhls angewiesen? Welche Rolle spielt das Tatbestandsmerkmal „zur eigenständigen Lebensführung“? Welchen Einfluss hat die Verwendung anderer Hilfsmittel zur Fortbewegung?

Schlagworte

BEHINDERUNG AUSBILDUNG GRUPPE HILFE PFLEGEGELD DAG PFLEGE BEURTEILUNG GESETZ Berufsausübung Deutschland Pflegeversicherung Arbeitsplatz Blindheit Brillen Pflegepersonal