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Krishna – ein Gott der Glanzvollen und Mächtigen
Dr. Täube, R. · Deutsches Yoga-Forum · 2024 · Heft 5 · S. 19 bis 23
Dokument
321250
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wir Menschen haben in unserer religiösen Sozialisation zumeist gelernt, zwischen Mensch und Gott einen Unterschied zu machen. Daher auch die alte Streitfrage, ob Jesus Mensch oder Gott war/ist. Krishna inszeniert sich hier nun selbst als einer, der Mensch und Gott zugleich sein will. Dabei demonstriert er seine Göttlichkeit, indem er die Superlative der Menschenwelt benutzt: Ich bin unter allen Wesenheiten der Größte, der Höchste, der Mächtigste. Er brüstet sich auf derart menschlich-egozentrische Weise, dass es schwerfällt, ihn als Gott wahrzunehmen.
Schlagworte
BUCH
LEBEN
BEWUSSTSEIN
GEBURT
MANN
POLITIK
TRINKEN
YOGA
ZEIT
Begierde
Bauern
Denken
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