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Gefahr durch Giftpflanzen: Herausforderungen und Praxistipps für den Notfall

Ruppert, J.; Ellmann, C. · retten! · 2024 · Heft 11 · S. 306 bis 317

Dokument
322171
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
retten!
Autor:innen
Ruppert, J.; Ellmann, C.
Ausgabe
Heft 11 / 2024
Jahrgang 13
Seiten
306 bis 317
Erschienen: 2024-11-21 13:00:00
ISSN
2193-2387

Zusammenfassung

Bereits im antiken Athen war die todbringende Wirkung von Pflanzen, wie die des Gefleckten Schierlings (Conium maculatum) mit dem darin enthaltenen Gift Coniin, bekannt. Der griechische Philosoph Sokrates, der 399 v. Chr. zum Trinken des tödlichen Schierlingsbechers verurteilt wurde, gilt als eines der berühmtesten Giftopfer. Bereits die Aufnahme von 0,5g Coniin, gegen das es kein Gegenmittel gibt, gilt als tödliche Dosis für den Menschen [1]. Verschiedene Faktoren, wie die Konstitution des Patienten, die Menge und Art der aufgenommenen Substanz, die Dauer der Exposition und die ergriffenen Maßnahmen, beeinfluss…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Germany Conium Krankenhaus retten!