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Eizellspende – eine Betrachtung aus reproduktionsmedizinischer Perspektive

Krüssel, J.; Edimiris , P. ; Baston-Büst, D. ; Scheliga |, I. ; Bender-Liebenthron, J. ; Bielfeld , A. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2024 · Heft 1 · S. 1 bis 15

Dokument
322274
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Krüssel, J.; Edimiris , P. ; Baston-Büst, D. ; Scheliga |, I. ; Bender-Liebenthron, J. ; Bielfeld , A.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 70
Seiten
1 bis 15
Erschienen: 2024-11-25 12:52:06
ISSN
0403-3884

Zusammenfassung

Die in Deutschland seit 1990 verbotene Eizellspende ist für Frauen mit einer verminderten Anzahl oder Qualität von Eizellen die einzige Option für das Erleben einer Schwangerschaft und die Geburt eines Kindes. Nach fast 40 Jahren haben sich anfängliche Befürchtungen zur Gesundheitsgefährdung der Spenderinnen oder zur psychosozialen Entwicklung der Kinder als wissenschaftlich unbegründet erwiesen. Dennoch wird den Betroffenen in Deutschland die Behandlung unter den hohen medizinischen Qualitätsstandards im eigenen Land weiterhin verwehrt – wissenschaftlich unverständlich.

Schlagworte

ETHIK ZEITSCHRIFT ALTER ENTWICKLUNG GEBURT EMBRYO SCHWANGERSCHAFT ARBEITSGRUPPE EMBRYOTRANSFER Deutschland After Corpus Luteum Adolescent Germany Anti-Müller-Hormon Bibliographie