CareLit Fachartikel

Vermeidung von Fehlallokationen am Lebensende durch Arzt-Patienten-Kommunikation?

Bormann, F. · Zeitschrift für medizinische Ethik · 2024 · Heft 3 · S. 359 bis 374

Dokument
322301
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik
Autor:innen
Bormann, F.
Ausgabe
Heft 3 / 2024
Jahrgang 70
Seiten
359 bis 374
Erschienen: 2024-11-25 01:45:27
ISSN
0403-3884

Zusammenfassung

Zur Vermeidung von Fehlallokationen im Krankenhaus am Lebensende bedarf es vielfältiger Maßnahmen, die auf verschiedenen Ebenen ansetzen. Der vorliegende Beitrag fokussiert auf die Arzt-Patienten-Kommunikation, indem er an den Beispielen der gebotenen Sorgfalt der ärztlichen Indikationsstellung, der Vermeidung sogenannter sinnloser Maßnahmen, verschiedener Gesprächsinitiativen im Rahmen der gemeinsamen Entscheidungsfindung sowie einer kulturellen Sensibilität zeigt, wie sich bestimmte Formen der Unter-, Fehlund Überversorgung durch verbesserte kommunikative Prozesse eindämmen lassen.

Schlagworte

ETHIK ZEITSCHRIFT INDIKATION MEDIZIN ENTWICKLUNG GESUNDHEITSWESEN PATIENT ETHIKKOMMISSION ZEIT Ärzte Allgemeinmedizin Deutschland Krankenhaus Christentum Berufsgruppen Bibliographie