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II. Allgemeines Arbeitsrecht Bewerbungsverfahrensanspruch – Schadensersatz – Abbruch des Stellenbesetzungsverfahrens
N.N. · Zeitschrift für Tarifrecht · 2024 · Heft 12 · S. 1 bis 14
Dokument
323167
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Orientierungssätze 1. Verletzt ein Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes den Bewerbungsverfahrensanspruch des bestgeeigneten Bewerbers aus Art. 33 Abs. 2 GG durch einen rechtswidrigen Abbruch des Stellenbesetzungsverfahrens, kann diesem Bewerber ein Schadensersatzanspruch sowohl aus § 280 Abs. 1 BGB als auch aus § 823 Abs. 2 BGB iVm. Art. 33 Abs. 2 GG zustehen (Rn. 25).
Schlagworte
SOZIALRECHT
ZEITSCHRIFT
ENTSCHEIDUNG
ARBEITGEBER
SCHADENSERSATZ
ARBEITSPLATZ
MITARBEITER
VERLETZUNG
LEISTUNG
Arbeitsrecht
Ausschreibung
Deutschland
Zeitschrift für Tarifrecht