CareLit Fachartikel

II. Allgemeines Arbeitsrecht Bewerbungsverfahrensanspruch – Schadensersatz – Abbruch des Stellenbesetzungsverfahrens

N.N. · Zeitschrift für Tarifrecht · 2024 · Heft 12 · S. 1 bis 14

Dokument
323167
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2024
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 14
Erschienen: 2024-12-17 01:09:33
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Orientierungssätze 1. Verletzt ein Arbeitgeber des öffentlichen Dienstes den Bewerbungsverfahrensanspruch des bestgeeigneten Bewerbers aus Art. 33 Abs. 2 GG durch einen rechtswidrigen Abbruch des Stellenbesetzungsverfahrens, kann diesem Bewerber ein Schadensersatzanspruch sowohl aus § 280 Abs. 1 BGB als auch aus § 823 Abs. 2 BGB iVm. Art. 33 Abs. 2 GG zustehen (Rn. 25).

Schlagworte

SOZIALRECHT ZEITSCHRIFT ENTSCHEIDUNG ARBEITGEBER SCHADENSERSATZ ARBEITSPLATZ MITARBEITER VERLETZUNG LEISTUNG Arbeitsrecht Ausschreibung Deutschland Zeitschrift für Tarifrecht